Entstehung und Gr√ľndung der Otto-C.-Kiep-Stiftung
 

Seit vielen Jahren ist die Familie Kiep mit der Stadt Ballenstedt eng verbunden. Otto C. Kiep war der Patenonkel von Walther Leisler Kiep und die Eltern von Otto Kiep haben in der kleinen Stadt am Harz ihren Lebensabend verbracht. Die Enkelkinder der Familie waren h√§ufig in den Ferien zu Gast und so wurde Ballenstedt f√ľr sie zur zweite Heimat. F√ľr Walther Leisler Kiep war diese enge und famili√§re Bindung zu Ballenstedt Motivation, 1987 beim Besuch Erich Honeckers in Bonn, eine deutsch-deutsche Partnerschaft auch zwischen kleinen Orten anzuregen. Diesem Gespr√§ch ist es zu verdanken, da√ü es noch vor der Wende zu der St√§dtepartnerschaft zwischen Ballenstedt am Harz und Kronberg im Taunus kam.

Ihre Goldene Hochzeit im November 2000 nahmen Walther Leisler Kiep und seine Ehefrau Charlotte zum Anlass die ‚ÄěOtto-C.-Kiep-Stiftung‚Äú zu gr√ľnden, die den Diakonie-F√∂rderverein e.V. in Ballenstedt unterst√ľtzen soll. Dieser Zweck bildet sozusagen das dritte Standbein der bereits bestehenden Stiftung. Die Otto-C.-Kiep-Stiftung  wurde mit einem Stiftungsverm√∂gen von 350.000 DM ausgestattet und die Ertr√§ge ‚Äď bei einer guten Anlage j√§hrlich ca. 35.000 DM - sollen k√ľnftig Bed√ľrftigen in Ballenstedt zu Gute kommen und unb√ľrokratisch Hilfe leisten. Die Entscheidung √ľber die Verwendung der Ertr√§ge trifft das Kuratorium, dem Frau Hildegard Rauch, die Tochter von Otto C. Kiep, vorsitzt.